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These: Redner brauchen nur allgemein genug zu formulieren – dann sind sich alle einig.

Die Reden zum politischen Aschermittwoch zeigten es mal wieder: Je höher die Ebene, je übergreifender Thema und Aussage, umso konsensfähiger. Da würde doch selbst ein Linker zugestimmen, wenn Herr Westerwelle ein unkomplizierteres und gerechteres Steuersystem fordert. Applauuuus! Doch die Linken wissen, dass sich bei Herrn Westerwelle ganz andere Vorstellungen von Vereinfachung und Gerechtigkeit dahinter verbergen. Da hätte doch selbst Seehofer sicherlich zugestimmt, wenn der Satz in seiner Partei gefallen wäre: Bildung ist Menschenrecht. Die genaue Auslegung, die Umsetzung und die Priorität bei der Gelderverteilung unterscheidet SPD und CDU.

„Butter bei die Fische“, liebe Parteipolitiker. Erzählt doch mal, wie ihr all das erreichen wollt, was ihr in Euren Reden so blumig versprecht. Haltet die Wähler doch nicht immer für zu dumm oder zu uninformiert, um zu verstehen, welche Maßnahmen genau ergriffen werden.

Vermutlich sind Aschermittwochsreden dafür nicht der richtige Rahmen. Da wird noch mal die Bütt vollgeredet. Aber ihr habt wunderschöne Stände, Zeitungen, Magazine, Websites und Youtube-Channel, auf denen ihr das tun und mit dem Wähler in Diskussion treten könntet.

25.2.09 18:06
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Tom / Website (26.2.09 16:52)
Das ist aber keine These, das ist die Wahrheit! Nur leider ändert dies nix. Es gibt aber ein seid Jahren kursierendes und sich hartnäckig haltendes Gerücht, gerade unter Linken: "Wahlen verändern nichts, sonst wären sie ja verboten." ...
Kann man dieses Jahr mal ein Auge drauf werfen, ist ja wieder Wahlzeit -
na dann Mahlzeit.
Ciao Tom

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