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These: Die Industrie setzt auf Gewinnchancen durch Erdölknappheit (Teil 1)

Es gibt begründete Schätzungen, dass in 30 bis 40 Jahren das Erdöl verbraucht sein wird. Im gleichen Zeitraum könnte die Klimaerwärmung unumkehrbare Folgen entwickeln. Das sind Prognosen, die  in verschiedenen Fach- und Massenmedien veröffentlicht wurden. Jeder Politiker und jeder Manager weltweit hat Zugang zu diesen Erkenntnissen. Und das bestimmt schon seit 10 Jahren.

Es gibt einen ganze Reihe von Energietechnologien, die Erdöl ersetzen könnten. Ob zum Heizen, zur Stromerzeugung oder für den Individualverkehr. Solarenergie, Windenergie, Wasserkraft, Biomasse, Wasserstoffwirtschaft und andere. Alle in Kombination, nicht eine davon einzeln. Erdölfreie Kunststoffe müssten entwickelt werden. Chemische und pharmazeutische Prozesse müssten vom Erdöl unabhängig gemacht werden, bevor es in Gold aufgewogen wird. Es wäre ein lohnende Aufgabe für Politik und Wirtschaft, all das in einem übergreifenden, sinnvollen Konzept zu vereinigen. Eine Aufgabe, die jede Menge Potential für neue Arbeitsplätze, langfristig neue Absatzchancen, langfristig neue Gewinne und neue Steuereinnahmen bietet.

Warum werden die Chancen nicht genutzt? Warum werden vor den Änderungen, die auf jeden Fall in den nächsten Jahrzehnten notwendig werden, die Augen verschlossen, statt dass sie in Angriff genommen und vorangetrieben werden?

Vermutlich, weil die Industrien, die jetzt mit dem Erdöl Geld verdienen, diese Cash Cow noch eine Weile melken wollen. Die Infrastrukturen stehen, der Bedarf ist auf hohem Niveau, man braucht nur noch abzusahnen.

5.2.09 20:27
 


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