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Teil 3: Erste Vorschläge für Änderungen im Management

Unternehmen müssten zurückkehren zu einer Führung, die sich am langfristigen Unternehmenserfolg orientiert, zurück zu einer Denkweise, nach der das Unternehmen auch noch die Enkel der Unternehmer und der Mitarbeiter ernähren soll. Eine Denkweise, die den Kunden gute Erfahrungen vermittelt in Sachen Qualität und sinnvolle Innovation, sodass auch sie über Generationen hinweg Stammkunden bleiben.

Es sollte ein 10-Jahres-Bonus für Führungskräfte eingeführt werden, kein jährlicher.

Dabei ist die Schein-Demokratie eher hinderlich – besser ist eine klare, strukturierte Führung nicht nur nach Zielen, sondern mit Konzepten des Nachhaltigen Wirtschaftens (nicht nur in ökologischer Hinsicht).

Zum Nachhaltigen Wirtschaften gehört auch, die Mitarbeiter nicht bis zur Erschöpfung auszuquetschen und in den Burnout zu treiben, um dann junge Mitarbeiter einzustellen, die aufs Neue ausgequetscht werden können. Und die das Rad wieder neu erfinden müssen. Auch Erfahrung ist ein Kapital, das in einem nachhaltigen Unternehmen gehalten werden müsste.

Mitarbeiter sollten Aktionäre werden und so sowohl an Motivation als auch an Mitspracherecht gewinnen. (Wobei für sie das gleiche gilt: Einfach nur an den nächsten Lohnzettel zu denken und sonst nichts, ist zu kurz gegriffen.)

Kritik von unten nach oben muss so institutionalisiert werden, dass der Kritiker Gehör findet ohne sich zu gefährden. Bunte Fragebögen mit vorgefertigten Antworten nützen da wenig.

In den Aufsichträten sollten fachkundige Menschen sitzen – wenn es Arbeitnehmervertreter sind, sollten sie eine spezielle Ausbildung erhalten, um wirklich beurteilen zu können, was die Entscheidungen bewirken, die sie „beaufsichtigen“.

2.2.09 21:02
 


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